24.11.2017
1968 Dodge Coronet 500 (383cui) - 	coronet500.at, Dodge Coronet 500 von Pipp Armin
Home | Der Autokauf | Wunschliste | Technische Daten | 1. Motorschaden | 2. Motorschaden | Bilder Coronet | Bilder Treffen | Gästebuch | Szenenlinks | www Links | News | Meine Banner | Downloads | Kontakt
 
Auswahl
Home
Der Autokauf
Wunschliste
Technische Daten
1. Motorschaden
2. Motorschaden
Bilder Coronet
Bilder Treffen
Gästebuch
Szenenlinks
www Links
News
Meine Banner
Downloads
Kontakt
Technische Daten
Operating Manual
KFZ-Beschreibung
Warranty Information
Bilder
Wer ist online?
7 Gäste online
Besucherinfo
Serverzeit
10:36:36
Datum
24.11.17
Betriebssystem
unbekannt
IP Adresse
54.158.214.111
Hostname
ec2-54-158-214-111.compute-1.amazonaws.com
Browser
Others browsers
Zugriffszähler
2100669 Zugriffe2100669 Zugriffe2100669 Zugriffe2100669 Zugriffe2100669 Zugriffe2100669 Zugriffe2100669 Zugriffe
Home arrow 1. Motorschaden
Ähnliche Inhalte

Motorschaden 1 PDF Drucken E-Mail
18.08.2006

Leider bleibt auch mir das Leid eines Motorschadens nicht erspart. Als ich nach einer kurzen Beschleunigungsphase abbiegen wollte, war aus dem Motorraum ein lautes "Klack-Klack" Geräusch zu hören. Der Öldruck war noch da und der Motor wurde umgehend abgestellt. Er sprang sofort nach einer kurzen Sichtung wieder an, das Geräusch blieb natürlich. So rettete ich  mich langsam nach Hause - es war nur ca. 1km zu fahren.

Nach genauerer Ortung wurde der rechte Ventildeckel abgebaut und die Ursache des Geräusches gefunden.  Der 2. Zylinder in der Zündfolge (rechte Bank/Beifahrerseite - 1. Zylinder von vorne) hatte ein Problem mit den Alu-Roller-Kipphebel des Auslassventils.  Es  war das Gewinde für die Einstellschraube der Stösselstange im Kipphebel ausgerissen und  auch die Einlass-Stösselstange des 2. Zylinders war verbogen.



Die beiden Stangen samt der Einstellschrauben wurden entfernt und der Motor lief nach dem kurzen Teststart ohne das laute Klack-Geräusch (Stössel blieben drinnen - Öldruck war da).  Auch konnte ich die Auf- und Abbewegung der 2  Hydrostössel beim Laufen beobachten.  


Da ich leider keinerlei Informationen über die Teile meiner Motorüberholung besitze war ich auf die Hilfe von Spezialisten angewiesen und wieder mal hat mir Oliver vom www.moparshop.de weiterhelfen können in dem er nun versuchen wird, einen Ersatzkipphebel der selben Bauart aufzutreiben. Auch sind die verbauten Stösselstangen auch kein Standard und ein Ersatz wird ebenfalls von Oliver besorgt. 

Vielen Dank gilt auch Markus aus Lichtenstein, der mir am Feiertag (15.8.2006)  telefonisch zur Seite stand, als der Schaden entstand.

Anbei noch ein paar Bilder des Hydrostössels den ich mit Hilfe eines Magnethebers einfach ohne Abbau des Zylinderkopfes rausziehen konnte. 

Diese Stössel sind nicht eingepresst  sondern nur reingedrückt und können , wenn sie durch die Drehbewegung der Nockenwelle einen Schupf bekommen, sehr leicht aus den Halterungen hüpfen und dann fällt der Öldruck sofort auf 0  und ein kapitaler Motorschaden ist nur mehr schwer zu verhindern !!!!

Darum ist es im Moment  mit dem Cruisen vorbei und mein Mopar-Daily-Driver hat sich mal eine Auszeit genommen bis die Teile eintreffen.  Dann werden bei  beiden Köpfen alle Stösselstangen getauscht und der neue Kipphebel installiert. 





Daten Pushrod:
<> 
Durchmesser: 3/8"
Länge: 211,85 mm = 8.34"
Enden: Rocker Arm: CUP / Lifter: Ball
Einstellschraube Rocker Arm: Gewinde: 3/8"-24UNF


Letzte Aktualisierung ( 25.05.2009 )
< Zurück   Weiter >
 
Website Erstellung von Armin Pipp. Copyright 1989-2011 Armin Pipp. Alle Rechte vorbehalten.

Mambo is Free Software released under the GNU/GPL License.